Alltag, Dogwood Challenge, Es war einmal..., Fotografie, Landschaft, Menschen, monochrom, Natur, Projekt

Dogwood Challenge im Juli

Fotoprojekt – Dogwood Challenge. Ich bleibe weiter dran und fotografiere jede Woche zu einem vorgegebenen Thema oder erlaube mir, im Archiv zu „wühlen“ und bearbeite ein altes Foto – das ist auch eine gute Übung und manchmal erstaunlich, was dann doch noch zu gebrauchen ist;-). Im Juni habe ich drei „alte“ Fotos genutzt, da ich mich gerade noch mal intensiv mit Bildbearbeitung beschäftige.

In Woche 28 war die Frage nach der eigenen Kultur. Die Darstellungsmöglichkeit der eigenen Kultur ist natürlich vielfältig, aber irgendwie wollte ich mich ja auf ein Bild beschränken…

Week 28: Story Telling – Your Culture

Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich gerne mit geringer Schärfentiefe fotografiere und Fan von offenen Blenden bin. Die Aufgabe in Woche 29 der Dogwood Challenge war also im Grunde „genau mein Ding“. Mit offener Blende etwas als Teil von etwas größerem Ganzen zu zeigen, ist nicht immer leicht, da ich in der Regel mein Motiv ja mithilfe geringer Schärfentiefe isoliere.

Week 29: Composition – Depth of Field

In Woche 30 sollte man sich in der Dogwood Challenge inspirieren lassen von dem Zitat „Every exit is an entry to somewhere else.“ Auch hier habe ich ein altes Foto noch mal herausgekramt.

Week 30: Inspiration – Exit

Ums „Story Telling“ ging es in Woche 31… Welche Story liest du im Bild?

Im August geht es weiter mit Frame within a frame, Tell a Lie, Color without Color und Symmetry Portrait. Wer sich einklinken möchte, kann seinen Beitrag gerne verlinken;-).

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Allgemein, Es war einmal..., Experiment

Es war einmal…

…die Nominierung für einen BlogAward😁… Nun ja, erst mal möchte ich mich natürlich bei Lady Evil bedanken, dass sie mich nominiert und an mich gedacht hat: Danke😃! Der Award wurde von Okoto Enigma erschaffen und es geht darum, Blogs zu zeigen, die man inspirierend oder faszinierend findet.

Die Regeln 

  • Stelle das Logo in deinen Blog.
  • Liste die Regeln auf.
  • Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog hinzu.
  • Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link hinzu.
  • Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.
  • Nominiere 10 bis 20 Personen.
  • Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.
  • Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.
  • Teile einen Link zu deinen besten Posts.

Drei Dinge über mich

Eins: Ich bin gern draußen.

Zwei: Ich habe vor ein paar Minuten einen s/w Film in eine Olympus Pen EE eingelegt und freu mich wie bolle damit zu fotografieren!

Drei: Ich habe mir als Kind immer vorgestellt, dass meine Familie Rudi Carell für mich organisiert mit „Lass dich überraschen“ (ist aber nie passiert😂).

Die fünf Fragen von Lady Evil:

Was fasziniert dich im Moment am meisten? Novembernebel

Was bringt dich zum Lachen? Situationskomik

Hast du einmal einen kleinen roten Punkt auf der Wange gehabt? Mit Sicherheit!

Womit kann man dir IMMER eine Freude machen? Mich zum Essen einladen…

Was bedeutet dir Musik? Ich mag Stille, einfach gar nichts hören… Musik aber auch;-)…

Ich nominiere

Die Reihenfolge der genannten Blogs hat nichts mit der Reihenfolge meiner Wertschätzung zu tun – diese Blogs besuche ich immer wieder gerne und finde sie alle sehr inspirierend!

Kuhnograph

Oliver Kess

Markus Mehring

Jetamele

AlleAugenblicke

Zweitliebefotografie

Patricia Stein

Radelnder Uhu

Annette Mertens

naturaufdembalkon

Ich hätte sehr gerne auch Reinhold Staden Photography nominiert, aber Reinhold hat ausdrücklich einen „AwardFreeBlog“;-)… Trotzdem möchte ich ihn hier nennen, weil er einfach fantastische Fotos macht!

Es muss natürlich keiner mitmachen;-)…

Meine 5 Fragen an euch:

Wie lange hast du überlegt, ob du mitmachst oder nicht?

Warum machst du hier doch mit?

Früher Vogel oder Nachteule?

Welche Schuhgröße hast du?

Welche Farbe hat deine Zahnbürste?

Meine besten Beiträge:

Mein 100. Beitrag und Was bedeutet der „.“?… zumindest von den „Likes“ her…

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Es war einmal..., Fotografie und Achtsamkeit, Licht, Serie

Es war einmal…

Kommern-5…ein Besuch in vergangenen Zeiten, im Freilichtmuseum Kommern. Man kann das Freilichtmuseum auf so viele verschiedene Arten erleben… ich habe mich gegen die erwachsen-lesende und sich-informierende Art entschieden und bin stattdessen mit offenen Sinnen durch das Museum spaziert.

Vor allen Dingen bin ich riechend durch die verschiedenen Dörfer und Häuser gegangen und oft auch tastend. Einen tiefen Atemzug habe ich beim Durchschreiten einer jeden Tür genommen, wenn ich so ein altes Gebäude betreten habe. Erdiger, rauchiger Geruch der Eichenbalken hat mich empfangen und wohlig eingehüllt. Meine Hände immer wieder über altes Holz gleiten zu lassen oder auf die lehmverputzten Wände zu legen, war ein gutes, erdverbundenes Gefühl.

Und mit der Kamera in der Hand gehe ich natürlich sehend durch so ein Museum. An diesem sonnengesegneten Herbsttag haben mich besonders die Lichtspiele in den alten Häusern fasziniert. Nur kleine Fenster lassen Licht in die Stuben… das hat dann aber eine Intensität und Wärme, die wir mit großen Fenstern nur selten haben…

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Es war einmal..., Foto- und Wandertouren, Serie

Es war einmal…

 

Western-5… ein kleines „Wild-West-Abenteuer“. Den Ruf eines kreisenden Rotmilan hören, den Blick über die weite Ferne schweifen lassen, den Geruch von Pferden atmen, einem mächtigen Kaltblüter unter die Mähne fassen und die Wärme, Lebendigkeit und Kraft seines Halses spüren, das Wiegen des starken Leibes über Stock und Stein unter sich fühlen… sich tragen lassen durchs Leben… vertrauen…

Fotografie. Ein paar Tage habe ich auf einer Ranch verbracht. Auch wenn ich dort gut mit anderen Dingen beschäftigt war, konnte ich die Kamera nicht in der Tasche lassen;-)…

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