Es war einmal…

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…die Nominierung für einen BlogAward😁… Nun ja, erst mal möchte ich mich natürlich bei Lady Evil bedanken, dass sie mich nominiert und an mich gedacht hat: Danke😃! Der Award wurde von Okoto Enigma erschaffen und es geht darum, Blogs zu zeigen, die man inspirierend oder faszinierend findet.

Die Regeln 

  • Stelle das Logo in deinen Blog.
  • Liste die Regeln auf.
  • Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog hinzu.
  • Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link hinzu.
  • Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.
  • Nominiere 10 bis 20 Personen.
  • Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.
  • Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.
  • Teile einen Link zu deinen besten Posts.

Drei Dinge über mich

Eins: Ich bin gern draußen.

Zwei: Ich habe vor ein paar Minuten einen s/w Film in eine Olympus Pen EE eingelegt und freu mich wie bolle damit zu fotografieren!

Drei: Ich habe mir als Kind immer vorgestellt, dass meine Familie Rudi Carell für mich organisiert mit „Lass dich überraschen“ (ist aber nie passiert😂).

Die fünf Fragen von Lady Evil:

Was fasziniert dich im Moment am meisten? Novembernebel

Was bringt dich zum Lachen? Situationskomik

Hast du einmal einen kleinen roten Punkt auf der Wange gehabt? Mit Sicherheit!

Womit kann man dir IMMER eine Freude machen? Mich zum Essen einladen…

Was bedeutet dir Musik? Ich mag Stille, einfach gar nichts hören… Musik aber auch;-)…

Ich nominiere

Die Reihenfolge der genannten Blogs hat nichts mit der Reihenfolge meiner Wertschätzung zu tun – diese Blogs besuche ich immer wieder gerne und finde sie alle sehr inspirierend!

Kuhnograph

Oliver Kess

Markus Mehring

Jetamele

AlleAugenblicke

Zweitliebefotografie

Patricia Stein

Radelnder Uhu

Annette Mertens

naturaufdembalkon

Ich hätte sehr gerne auch Reinhold Staden Photography nominiert, aber Reinhold hat ausdrücklich einen „AwardFreeBlog“;-)… Trotzdem möchte ich ihn hier nennen, weil er einfach fantastische Fotos macht!

Es muss natürlich keiner mitmachen;-)…

Meine 5 Fragen an euch:

Wie lange hast du überlegt, ob du mitmachst oder nicht?

Warum machst du hier doch mit?

Früher Vogel oder Nachteule?

Welche Schuhgröße hast du?

Welche Farbe hat deine Zahnbürste?

Meine besten Beiträge:

Mein 100. Beitrag und Was bedeutet der „.“?… zumindest von den „Likes“ her…

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Lichtgeschenk

WeddingFotografie und Achtsamkeit. Das erste Mal habe ich recht „herzlos“ fotografiert. Bei einem Workshop, mit dem ich mich auf meine erste anstehende Hochzeit vorbereiten wollte, ging das Fotografieren des bestellten Paares eher sehr sachlich, nüchtern und unemotional vonstatten. Das bin ich sonst nicht gewohnt und ich habe einmal mehr gemerkt, wie wichtig mir die Menschen vor meiner Kamera sind, wie wertvoll und wie gerne ich ihnen meine Zeit und volle Aufmerksamkeit schenke… Hier war das Fotografieren logischerweise „Fließbandarbeit“ und jeder Teilnehmer hatte nur wenig Zeit… aber das Licht war einfach ein Geschenk😊… Wedding-2

Black

TeresaFoto mit Persönlichtkeit. Das zweite Shooting mit Teresa ließ nicht lange auf sich warten;-)… Diesmal hatten wir sogar die Gelegenheit ein Fotostudio (mit) zu benutzen. Eigentlich ist das nicht mein Terrain, aber ich fand es ungeahnterweise doch erstaunlich spannend!

Meine Idee war einfach: ich brauchte lediglich einen schwarzen Holzstuhl, ich bat Teresa, schwarze Kleidung zu tragen und dann wollte ich mal sehen, was wir mit dem Stuhl so machen… Angefangen haben wir ganz einfach mit Teresa so wie sie „immer“ ist… schnell hatte sie aber Lust, wenigstens die Haare mal ein bisschen anders zu machen und vielleicht etwas Wimperntusche zu benutzen… aus der Idee, mal ein bisschen anders auszusehen, wurde schnell ein einfaches, aber effektives „Umstyling“…

Ich wollte mal eine andere Seite von Teresa sehen… ich wollte sie „raw“… es war super-spannend zu sehen, wie schnell sie in diese „Rolle“ gefunden hat, als sie etwas anders geschminkt war als üblich und die Haare anders zurecht gemacht waren… Es war wie eine Mauer, die abbröckelte…

Es war nicht, als würde sie eine Rolle spielen, sondern als sei es plötzlich möglich, eine Seite von sich zu zeigen, die sie einfach AUCH hat… die richtige Musikuntermalung im Fotostudio hat dann noch ihr übriges getan;-)…

An diesem (langen) Abend habe ich einmal mehr wieder gemerkt, warum ich die Fotografie von Menschen liebe: ich mag es, Menschen dabei zu beobachten, wie sie sich entfalten, wie sie sich entdecken, wie sie mehr von sich kennenlernen, wie sie den Mut haben, sich zu zeigen… Es ist einfach anders, nur über sich nachzudenken, als sich wirklich zu fühlen… Es ist toll, ein Teil davon sein zu dürfen, wenn Menschen auf Entdeckungsreise zu sich selbst gehen…

Mein ganzer Respekt geht an Teresa… ich empfinde es als unglaublich mutig, was sie da geleistet hat! 😘

Don’t!

Fotoprojekt. In meinem Beitrag zu den Magischen Mottos von paleica habe ich mal in den „Fehlern“ geschwelgt: Unschärfe, Überbelichtung und „falscher“ Weißabgleich…

Aber was sind das eigentlich für „Regeln“ mit der Belichtung und der Schärfe und dem Weißabgleich?

Macht nicht jeder, der irgendwann den Automatikmodus verlässt und gerne mal ein bisschen „experimentiert“ genau diese „Fehler“ oder provoziert sie (wie z.B. Nylonsöckchen vor dem Objektiv), um einfach mal was anderes zu machen, um kreativ zu sein… ?

Candy

Fotoprojekt. Endlich habe ich mich wieder einer Aufgabe aus der Dogwood Challenge gewidmet:

„Your artistic interpretation this week should be inspired by something sweet. A great chance to play with macro photography.“

Candy-2Mit dem Makro habe ich mich hier vor etwas ganz Besonderes gesetzt: Knister-Kaugummi😃… Was habe ich das als Kind geliebt! Jetzt habe ich es für ein Candy-Foto missbraucht: auf einen Teller und dann Wasser drüber… geknistert hat das noch mehr als im Mund und vertraut gerochen hat es auch… die Spritzer von dem Knisterzeug fotografisch festzuhalten, war allerdings nicht leicht… im Hintergrund sieht man zumindest so eine knistrige Blase aufsteigen… Spaß hat’s gemacht😉…

„See the bigger picture“ 5

Fotoprojekt. Die Karte A26 – Harte Kanten hat mir diesmal kombiniert mit der Karte W07 – Symmetrie die Aufgabe gestellt.

„Bereits wenige Ecken und Kanten können bei spannender Positionierung ein interessantes Motiv werden.“ 

„Symmetrien können sich wiederholende Elemente sein oder Objekte, die rechts/links, oben/unten gleichgewichtig sind. (Symmetrie) lässt Ordnung entstehen und dein Bild wird einfacher zu erfassen.“

Bei der Aufgabe habe ich lange eher im Makro- oder Nahbereich gesucht… bin dann aber auf ganz andere Art und Weise fündig geworden…

Als nächstes zieht Birgit wieder eine Karte.

Was die anderen Projektteilnehmerinnen gemacht haben, seht ihr hier:

Wer das Kartenspiel auch zu Hause hat und mitmachen möchte, kann dies natürlich gerne tun😃! Bitte verlinkt euren Beitrag dann unter den Kommentaren. Die Beiträge zum neuen Thema erscheinen bei uns allen immer am 15. eines Monats um 8:00Uhr. Die kompletten Spielregeln könnt ihr hier nachlesen.

„See the bigger picture“ 3

Fotoprojekt. Diesmal stellte Christina die neue Aufgabe vor. Sie zog die Karte A38 – Geschwindigkeit einfrieren aus dem Kartenspiel „See the bigger picture“. Meine zweite Karte habe ich wie immer zufällig gezogen und es war die W03 – Linien/ Diagonalen. Also hieß es für mich: ein Foto, auf dem ich Geschwindigkeit einfriere, muss her und es müssen Linien/ Diagonalen erkennbar sein.

Ich brauchte nur auf Regen zu warten und schon konnte es losgehen…

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Diesmal bin ich an der Reihe damit, die nächste Aufgabe zu stellen. Karten also gut mischen, schön ausbreiten und ziehen… Tatatataaaaa… es ist die Karte A10 – Freistellen eines Objektes. Die Aufgabe lautet: „Stelle ein beliebiges Motiv frei, indem der Hintergrund sehr unscharf abgebildet wird.“

Meinen Projektpartnerinnen wünsche ich viel Spaß mit der neuen Aufgabe. Ich bin schon sehr gespannt, welche zweite Karte ihr zieht. Die Beiträge von Beate, Birgit und Christina könnt ihr hier bewundern:

Wer das Kartenspiel auch zu Hause hat und mitmachen möchte, kann dies natürlich gerne tun😃! Bitte verlinkt euren Beitrag dann unter den Kommentaren. Die Beiträge zum neuen Thema erscheinen bei uns allen immer am 15. eines Monats um 8:00Uhr. Die kompletten Spielregeln könnt ihr hier nachlesen.

Reduktion

hbo_5393Fotografie. Inspiriert von der aktuellen Aufgabe der Playdates habe ich mich mit der Reduktion in der Fotografie beschäftigt. Auch bei Robert Mertens habe ich dazu wieder nachgelesen und mir Anregungen geholt. Bei dem Thema Reduktion steht schnell die „Farbe“ Weiß im Mittelpunkt. Da ich eigentlich eher der „Dunkeltyp“ bin, habe ich auch mit Schwarz zum Thema Reduktion experimentiert. Weiß ist aber einfach anders und auf seine Art besonders.

Robert Mertens fragt in seinem Buch „Der eigene Blick“, was Weiß sei. „Ist es eine Farbe, eine Nichtfarbe oder die Möglichkeit, sich zu einer Farbe zu entwickeln? (…) Oder ist Weiß gleichbedeutend mit Stille und Leere (…)?“

Ich fand es sehr spannend, dass es schwer ist, wirklich Weiß zu fotografieren. Es scheint sich oft eine Farbe daraus entwickeln zu wollen. Was mir thematisch und inhaltlich sehr gut gefällt ist, dass ein Foto mit großem Weißanteil Ruhe ausstrahlt und Stille. Ein Foto mit großem Schwarzanteil ist für meinen Geschmack nicht so ruhig, da entsteht trotz ähnlichem Aufbau mehr Spannung.

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