Alltag, Fotografie, Fotografie und Achtsamkeit, Landschaft, Natur, Serie, Vor der Haustür

Wabisabi II

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Meditative Fotografie. Dieses Jahr im Frühling habe ich mich schon einmal mit dem Konzept des Wabisabi in einem Beitrag *klick* beschäftigt. Jetzt im Herbst lag nichts näher, als die Idee fotografisch noch einmal aufzugreifen… …

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Horizont

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Meditative Fotografie. An Horizonten kann ich mich einfach nie „satt“ fotografieren. Das Spannende finde ich das Polarisierende: Weite und Begrenzung, ein Oben und ein Unten, …

… Licht und Schatten, ein fester Standort und ein Ziel, …

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…Spannung und Ruhe, Ferne und Nähe…

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… ein Ende und einen Anfang…

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Lichtspiele

Fotografie und Achtsamkeit. Licht, überall Licht. Gerade jetzt im Herbst könnte ich da ständig ins Schwärmen geraten und mit „Ah“s und „Oh“s durch die sonnigen Herbsttage gehen…

Etwas hat sich auf meinen Spaziergängen verändert: die Kamera ist wieder dabei, aber ich bringe oft auch nach 3 bis 4 Stunden nicht mal 20 Fotos mit nach Hause… davon wird dann auch noch die Hälfte gelöscht…

Aber ich glaube, ich SEHE nicht weniger, sondern eher mehr;-)…

 

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Bergauf

Fotografie und Achtsamkeit. Es ist wie ein Aufwachen, ein Auftauchen. Die Schmerzen werden erträglicher, lassen nach und plötzlich öffnet sich die Welt wieder.

mosel-18Weite wird sichtbar, Schönheit. Der Blick aus dem Tunnel zeigt, dass es mehr und anderes gibt als das eigene Selbst… endlich wieder…mosel-60Genuss und Freude halten wieder Einzug, es wird immer besser möglich, sich wieder dem LEBEN zu zuwenden;-)…

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Lebenszeichen

Achtsamkeit. Manchmal hat man selbst andere Ideen als das Leben für einen vorsieht und dann muss man sich fügen… Beim Fotografieren bewege ich mich viel, nicht nur gehend, sondern die ulkigsten Verrenkungen sind manchmal notwendig, klettern, bücken, hocken, liegen… all das geht zur Zeit kaum und so macht mir das Fotografieren nur wenig Spaß… auf der anderen Seite ist Sitzen gerade die Hölle, Konzentrieren fällt schwer, warum ich auch nur selten am Laptop bin und kommentiere oder blogge… Aber alles ist für irgend etwas gut: zur Zeit lerne ich achtsam auf meinen Körper zu hören, Geduld mit ihm und mir zu haben, Prioritäten zu setzen, die nicht ich und mein Dickkopf allein bestimmen;-)…

„Gerade als die Raupe dachte, es sei das Ende, verwandelte sie sich in einen Schmetterling.“

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Mit den Augen von…

Meditative Fotografie. Wenn ich abends zum Abschalten durch unseren Garten streife, dann tue ich das meist nicht alleine… unsere Katze Rosalie ist dann eine neugierige Begleiterin, mal ruhig und gelassen, mal zu Späßen und Blödeleien aufgelegt. Ich gehe davon aus, dass sie unseren Garten noch besser kennt als ich, dennoch streift sie an meiner Seite durchs hohe Gras, springt auf eine Bank oder ein Brett und schaut sich um als sei das Terrain ihr völlig neu… oder als sei sie die Königin höchstpersönlich;-)

Was liegt da näher als einmal durch den Garten zu streifen und durch ihre Augen zu schauen? Ich habe mich mal von Rosalie leiten lassen, bin ihr gefolgt, habe die Kamera – in etwa – auf ihre Augenhöhe genommen… da erschließt sich plötzlich eine ganz andere Welt…

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Living in Paradise

Meditative Fotografie. Unser Garten ist ein Paradies, ein Ort der Ruhe… die Natur kann hier ganz viel tun, was sie will… so gelb und weiß-lila wie unser Garten vor lauter Löwenzahn und Wiesenschaumkraut ist, könnte er gar nicht sein, wenn ich willentlich überall bunte Stauden pflanze, also lass ich die Natur mal machen und greife nur hin und wieder pflegend und in Form bringend ein… wer uns besucht, atmet meist erst mal tief durch und kann sich so richtig „fallen lassen“… Gäste staunen über den „Mut“, nicht Rasen zu mähen, wenn es alle tun und über Gartenecken mit willkommenen Brennesseln… natürlich mähen wir auch, aber eben nicht so oft… meist erst nach der Löwenzahnblüte.

Dafür wimmelt es in unserem Garten nur so von Leben und Gästen: neben Bienen, Meerschweinen und Katzen haben wir Weinbergschnecken zuhauf, zahllose Vögel, Wildbienen, Hummeln ohne Ende, Hornissen (friedlicher als man denkt und sehr beeindruckend), Blindschleichen, Zauneidechsen in Massen, tanzende Schmetterlinge, Fledermäuse zur Abendstunde… was will man mehr, wenn man so einen kleinen Flecken Erde sein Zuhause nennen darf?

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