Street Art

Fotoprojekt. In der vorletzten Runde (diesen Jahres) der Magischen Mottos war das Thema: „Street Art“. Einen morgendlichen Gang durchs Industriegebiet, weil mein Auto in die Werkstatt musste und ich so zu Fuß zur Arbeit gehen durfte, habe ich genutzt, um das Thema umzusetzen. Ich dachte, auch in unserem „Kleinstadtidyll“ lässt sich da was finden… ein grandioser Sonnenaufgang schenkte dann noch besonderes Licht…

Meine DSLR hatte ich an diesem Morgen nicht dabei und ich habe einmal mehr gemerkt, dass die Kamera die beste ist, die man dabei hat;-)…

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Geheimnisvoll

FensterFotoprojekt. „Geheimnisvoll“ sollte es diesmal bei den Magischen Mottos von paleica werden. Als ich abends wieder einmal an „meinem“ Fenster stand, um Nebel, Wald, Weite und Herbst zu fotografieren, lag mir das Foto zu diesem Thema wortwörtlich im Rücken. Als ich mich im abendlichen Dämmerlicht umdrehte und den Blick hinter mich warf, war mein Blick durch die Kamera diesmal viel gebannter von der Szeniere, die mir dort in die andere Blickrichtung ins Auge fiel als von dem Ausblick nach draußen…

Farbkleckse

Fotoprojekt. Bei den Magischen Mottos von paleica werden im September „Farbkleckse“ gewünscht, damit wir sie „einfrieren“ können für den Winter. Meine Farbkleckse werden diesen Monat auch als Bildpaar präsentiert. Und es sind Farbkleckse mit denen ich so viel Wärme, Freude und Leben verbinde, dass sie mich im Winter noch mehr wärmen werden als jede Blume, die ich in Erinnerung und im Herzen trage…

Ruhe in der Wildnis

Wildnis-2Fotoprojekt. So, ganz zum Schluss des Monats habe ich endlich etwas für die Magischen Mottos im August. In die „Wildnis“ hat uns paleica geschickt… wie schon andere Teilnehmer bei den Magischen Mottos habe auch ich versucht für mich zu klären, was Wildnis überhaupt ist… Wo finde ich sie hier noch? Obwohl ich auf dem Land lebe, ist das nicht ganz so einfach… In unserem Garten gibt es im Grunde genug Wildnis, aber ich zeige ja so oft Fotos aus dem Garten, dass ich das diesmal nicht tun wollte… …

Letztendlich habe ich ein Foto aus dem Archiv genommen…

Wildnis ist für mich etwas, das von anderen Menschen unberührt ist, aber auch ein Ort, an dem ich zur Ruhe kommen kann (klar, ich muss da ja auch nicht ums nackte Überleben kämpfen, sondern kann die Wildnis jederzeit verlassen;-)… … das Beitragsfoto zeigt für mich beides: ein kleines Stück „Wildnis“ und „Ruhe“, den Zustand des Loslassens und Bei-Sich-Ankommens… …

Liebe

Fotografie. Was passt zu den Magischen Mottos von paleica im Monat Juli besser zum Thema „Liebe“ und was braucht weniger Worte?

Ein paar Ergebnisse eines Babybauch-Shootings, das ich mit einer bezaubernden jungen Mutter hatte. Auf allen entstandenen Fotos strahlt sie in einer dem Mutterwerden ganz eigenen Schönheit und es sind etliche sinnliche Fotos auch outdoor entstanden… es war ein sehr schönes Fototreffen! Danke für das Vertrauen!!!

Don’t!

Fotoprojekt. In meinem Beitrag zu den Magischen Mottos von paleica habe ich mal in den „Fehlern“ geschwelgt: Unschärfe, Überbelichtung und „falscher“ Weißabgleich…

Aber was sind das eigentlich für „Regeln“ mit der Belichtung und der Schärfe und dem Weißabgleich?

Macht nicht jeder, der irgendwann den Automatikmodus verlässt und gerne mal ein bisschen „experimentiert“ genau diese „Fehler“ oder provoziert sie (wie z.B. Nylonsöckchen vor dem Objektiv), um einfach mal was anderes zu machen, um kreativ zu sein… ?

Duell

Die Protagonisten in meinem Beitrag zu den Magischen Mottos von paleica diesen Monat sind die Nachbars-Hähne – junge, übermütige Gockel, die sich gern aufplustern, angeben und einer lauter als der andere kräht… Und das erst recht, wenn man mit der Kamera auf der Lauer liegt😂… Sie passten ganz schön zum Thema, weil sie eben schwarz und weiß sind…

Wenn man dann hin und wieder mal Eier von glücklichen Hühnern bekommt, stört einen das Hahnenschrei-Duell üüüüberhaupt nicht😊!

Am Flussufer

Mein kleiner Beitrag zu den Magischen Mottos von paleica in diesem Monat… Mehr Eindruck als Foto, mehr Ruhe als Bewegung…

HBO_5325Achtsamkeit. Jede Sekunde bietet sich am Flussufer ein neues Bild, ein neues Lied. Nicht wirklich sichtbar, nicht direkt hörbar. Der Strom klingt erst mal immer gleich, die Stromschnellen sehen gleich aus. Verweilt man am Flussufer und lässt sich verzaubern, dann unterscheidet sich jede Sekunde irgendwann deutlich von der vorherigen. Die Stromschnellen scheinen ihren Klang von Sekunde zu Sekunde zu ändern, aus dem gleichförmigen Rauschen werden einzelne Töne. Das Schäumen der Schnellen verändert seine Form und es bietet sich von Sekunde zu Sekunde ein anderes Wasser-Wesen.HBO_5326Zeit zum Durchatmen…