„See the bigger picture“ 8

Fotoprojekt. Die Karte A28 – Verflossene Zeit hatte ich diesmal gezogen und der Zufall wollte, dass ich sie mit der Karte W02 – Drittel-Regel/ Drittelteilung kombiniere. Das Lösen der Aufgabe fiel mir diesmal recht leicht… seethebiggerpic

Als nächstes startet Bee schon in unsere dritte Runde😃…

Was die anderen Projektteilnehmerinnen aus dem aktuellen Thema gemacht haben, seht ihr hier:

Wer das Kartenspiel auch zu Hause hat und mitmachen möchte, kann dies natürlich gerne tun😃! Bitte verlinkt euren Beitrag dann unter den Kommentaren. Die Beiträge zum neuen Thema erscheinen bei uns allen immer am 15. eines Monats um 8:00Uhr. Die kompletten Spielregeln könnt ihr hier nachlesen.

„See the bigger picture“ 7

lauraFotoprojekt. Die Karte A27 – Balance in Kombination mit der Karte W07 – Symmetrie hat sich zunächst ganz einfach angehört. Bei der Suche nach möglichen Motiven fand ich aber irgendwie alles zu langweilig, was mir einfiel oder vor die Linse huschte… bis zu einem Shooting mit meiner Schwägerin, wobei es eigentlich um ihr neues Smart Wheel und ihre neuen Outdoor-Reifen ging, von denen der Anbieter „molab“ Fotos brauchte. Das Shooting war alles andere als langweilig! Wo hier auf dem Beitragsbild die „Balance“ zu finden ist, ist klar;-)… … gestalterisch sehe ich die Symmetrie in den Linien vom Rollstuhl und der kleinen Mauer der Kanurutsche mit dem SmartWheel als gemeinsamen Punkt, auf den sie zulaufen…

Das SmartWheel und die Outdoor-Reifen ermöglichen Rollstuhlfahrern besser am Leben outdoor teilzunehmen… egal, ob sie selber fahren oder mal zum Beispiel ihren Partner als „Heckantrieb“ nutzen;-)…

Danke Laura und Olaf für den lustigen, schönen Tag und all die Experimente, auf die ihr beide euch eingelassen habt! Ich bewundere Lauras Mut und Vertrauen und auch ihre unsagbare Geduld bei meinen Bemühungen das fiese Mittagslicht in den Griff zu bekommen!

Was die anderen drei Projektteilnehmerinnen gemacht haben, seht ihr hier:

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Für die nächste Spielrunde habe ich die Karte A28 – Verflossene Zeit gezogen. Mal sehen, was da jede draus macht…

„See the bigger picture“ 5

Fotoprojekt. Die Karte A26 – Harte Kanten hat mir diesmal kombiniert mit der Karte W07 – Symmetrie die Aufgabe gestellt.

„Bereits wenige Ecken und Kanten können bei spannender Positionierung ein interessantes Motiv werden.“ 

„Symmetrien können sich wiederholende Elemente sein oder Objekte, die rechts/links, oben/unten gleichgewichtig sind. (Symmetrie) lässt Ordnung entstehen und dein Bild wird einfacher zu erfassen.“

Bei der Aufgabe habe ich lange eher im Makro- oder Nahbereich gesucht… bin dann aber auf ganz andere Art und Weise fündig geworden…

Als nächstes zieht Birgit wieder eine Karte.

Was die anderen Projektteilnehmerinnen gemacht haben, seht ihr hier:

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„See the bigger picture“ 4

Fotoprojekt. Diesmal war es die Karte A10 – Freistellen eines Objektes aus dem Kartenspiel „See the bigger picture“, zu der wir Fotos machen wollten. Meine zweite Karte habe ich wie immer zufällig gezogen und es war die W06 – Zentralperspektive. Die Aufmerksamkeit des Betrachters sollte zur Bildmitte geführt werden durch einen symmetrischen Bildaufbau.

Freistellen war ja kein Problem, aber die Suche nach einem Motiv für die Zentralperspektive ist mir wirklich schwer gefallen. Dabei habe ich gemerkt, dass ich sehr oft den Fokus eben nicht in die Mitte richte. Ich wollte auch nicht ein wirklich symmetrisches Bild haben, sondern es nur vom Aufbau her symmetrisch haben… Auf einem Spaziergang, auf dem ich eigentlich etwas ganz anderes vorhatte, bin ich dann fündig geworden…

schlüsselMit der nächsten Aufgabe gehen wir sozusagen schon in die „zweite Runde“, denn Bee, die auch angefangen hat, zieht die nächste Karte.

Was die anderen Projektteilnehmerinnen gemacht haben, sehr ihr hier, wenn ihr hier klickt:

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„See the bigger picture“ 3

Fotoprojekt. Diesmal stellte Christina die neue Aufgabe vor. Sie zog die Karte A38 – Geschwindigkeit einfrieren aus dem Kartenspiel „See the bigger picture“. Meine zweite Karte habe ich wie immer zufällig gezogen und es war die W03 – Linien/ Diagonalen. Also hieß es für mich: ein Foto, auf dem ich Geschwindigkeit einfriere, muss her und es müssen Linien/ Diagonalen erkennbar sein.

Ich brauchte nur auf Regen zu warten und schon konnte es losgehen…

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Diesmal bin ich an der Reihe damit, die nächste Aufgabe zu stellen. Karten also gut mischen, schön ausbreiten und ziehen… Tatatataaaaa… es ist die Karte A10 – Freistellen eines Objektes. Die Aufgabe lautet: „Stelle ein beliebiges Motiv frei, indem der Hintergrund sehr unscharf abgebildet wird.“

Meinen Projektpartnerinnen wünsche ich viel Spaß mit der neuen Aufgabe. Ich bin schon sehr gespannt, welche zweite Karte ihr zieht. Die Beiträge von Beate, Birgit und Christina könnt ihr hier bewundern:

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„See the bigger picture“ 2

hbo_5198Fotoprojekt. Die zweite Aufgabe unseres Fotoprojektes hat diesmal Birgit anhand des Kartensets „See the bigger picture“ gestellt. Sie hat die Karte A37 gezogen mit dem Thema „Zerbrochen“.

„(…) Hier geht es um Dinge, die in Scherben liegen, zerbrochen oder auseinandergebrochen sind. (…)“

Meine zweite Karte, die Bildgestaltungsaufgabe, die jede Teilnehmende individuell zur ersten Karte zieht, war die Karte W08. Überschrieben ist die Karte mit „Farbkontraste“.

„(…) Achte bei deinem Foto auf einen starken Farbkontrast mit zwei oder drei Farben.“

Meine Aufgabe hieß also insgesamt, etwas Zerbrochenes zu fotografieren und es mittels Farbkontrasten in Szene zu setzen.

Obwohl die erste Karte betont, dass nicht nur Scherben zerbrochen sein können, drängte sich aufgrund meiner zweiten Karte und einem Teller, den ich im Schrank stehen hatte, diese Umsetzung förmlich auf.

Was die anderen Projektteilnehmerinnen aus ihrer Aufgabe gemacht haben und welche zweite Karte sie gezogen haben, seht ihr hier:

„See the bigger picture“ 1

hbo_4596Fotoprojekt. Beate hat die erste Aufgabe für unser Projekt „See the bigger picture“ ausgesucht. Die erste Karte A15 stellte uns die Aufgabe:

„Wechsle die Perspektive und fotografiere ein Objekt, wie es aus deiner Perspektive normalerweise nicht gesehen wird. Oder: Suche ein Objekt, das bei genauer Betrachtung interessante Formen zeigt…“

Jede von uns zog zusätzlich zu der Themenkarte noch eine Bildgestaltungs-Karte. Bei mir war es die Karte W05, die mich auffordert: „Wähle für dein Foto einen niedrigen Kamerastandort und richte sie nach schräg oben aus. …“

Ok, das hieß für mich: ein Alltagsgegenstand aus der Froschperspektive. Zunächst fand ich das gar nicht so einfach, denn auf der ersten Karte wird empfohlen evtl. sogar ein Makro-Objektiv zu verwenden, auf der zweiten natürlich Weitwinkel… Ich hatte das Gefühl, ich komme unter nichts so weit drunter, dass ich es wirklich aus Froschperspektive fotografieren kann oder dass es interessant aussieht… Und welches Objektiv sollte ich nun wirklich wählen? Makro für Froschperspektive? Weitwinkel für Details? …hbo_4603

Aber wie das eben so ist: über solchen Aufgaben muss man eine Weile „brüten“. Beim Schneeschieben hatte ich dann unseren Besen in der Hand und weil Fotografieren mindestens genau so viel Spaß macht wie Schneeschieben, habe ich mich mal an meine Aufgabe gemacht. Schwupp, den Besen auf ein Mäuerchen gestellt, ich ab in den Schnee und Objektive und Perspektiven ausprobieren. Das 50mm war wieder mal der Favorit: die leichte Verfremdung durch Details-Zeigen aus der Froschperspektive war so ohne Makro möglich…

Was die anderen Projektteilnehmerinnen aus der ersten Aufgabe gemacht haben, könnt ihr sehen: