Dogwood Challenge, Experiment, Fotografie, Landschaft, Makro, monochrom, Natur, Projekt, Vor der Haustür

In the mood

Fotoprojekt. Endlich habe ich mich etwas „eingegroovt“ in die Dogwood Challenge;-)… Wie angekündigt habe ich mich jetzt vier Wochen lang den Wochenaufgaben der Challenge gewidmet. Es ist immer wieder spannend, wie sehr einem bei so einer Challenge Aufgaben und Ideen im Kopf herumspuken, selbst, wenn man ohne Kamera unterwegs ist und die Bilder zunächst im Kopf Gestalt annehmen. Manchmal geht es dann mit der Kamera ratzfatz und das Foto ist fertig, weil alles schon im Kopf war…

#Story Telling: Hometown (Week 10)

Die Fotoaufgaben von Woche 11 bis 13 habe ich letztendlich an einem Tag bearbeitet. Es hat wie vermutet, nicht geklappt, mich wöchentlich einer Aufgabe zu widmen… Und die Zeit flog einfach nur so… Für die 2. und 3.Aufgabe diesen Monat habe ich ein und das selbe Motiv genutzt, es aber unterschiedlich interpretiert…

Story Telling: New Beginnings (Week 13)

Spannend finde ich selbst, dass manche Ergebnisse nach „meinen“ Bildern aussehen und manche eigentlich überhaupt nicht… …

Für den April stehen folgende Herausforderungen an:

Week 14 – Composition: Center Frame Portrait

Week 15 – Inspiration: Anonymous

Week 16 – Story Telling: Shadow

Week 17 – Composition: Balance

Wer auch auf die Aufgaben der Dogwood Challenge einen Monat lang Lust hat, kann gerne mitmachen und seine Beiträge hier verlinken… oder Ende April;-)…

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Alltag, Dogwood Challenge, Farbe, Fotografie und Achtsamkeit, Landschaft, Makro, Meditative Fotografie, monochrom, Natur, Vor der Haustür

Dogwood Challenge – besser spät als nie

#Inspiration: Mood (Dogwood Challenge, Week 9)

Fotografie. Die aktuelle Dogwood Challenge widmet sich den drei Kategorien „Story Telling“, „Compositional Eye“ und „Inspiration“. Drei anspruchsvolle, aber auch drei sehr interessante Kategorien. Bisher habe ich die Aufgaben zwar angeschaut, mich ihnen aber noch nicht gewidmet. Aber man kann auch nach ein paar Wochen noch starten;-)…

Der Plan: die Dogwood Challenge als Aufgabe annehmen, um wieder mehr ins (experimentelle) Fotografieren zu kommen, zu „trainieren“ und vor allem aktiv im Alltag zu entspannen. Allerdings modifiziere ich die „Regeln“ etwas für mich: nicht wöchentlich werde ich eine Aufgabe bearbeiten, sondern ich sehe die 4 Aufgaben für einen Monat als „Angebots-Paket“. Von den vier Aufgaben widme ich mich einer nach der anderen, mal werden es vielleicht alle in einem Monat, mal nur eine. Am Ende eines Monats werde ich die Bilder dann hier präsentieren. Eine wöchentliche Bearbeitung der Aufgaben scheint mir etwas schwierig für mich zu sein… Bis Ende März würde ich mich also gerne den Aufgaben von Woche 10 bis 13 widmen. Das sind:

Week 10 – Story Telling: Hometown

Week 11 – Composition: Fill the Frame

Week 12 – Inspiration: Trash

Week 13 – Story Telling: New Beginnings

Über Mitstreiter würde ich mich sehr freuen:-)! Alle weiteren Infos zur Challenge findet ihr auf der Seite selbst (siehe Link oben). Eure Posts könnt ihr dann gerne unter dem jeweiligen Beitrag von mir am Monatsende verlinken.

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Alltag, Experiment, Foto- und Wandertouren, Fotografie und Achtsamkeit, Landschaft, monochrom, Natur, Projekt, Serie, Vor der Haustür

Kloster-Spaziergang

Meditative Fotografie. Nicht weit habe ich es bis zum Kloster Marienstatt und so lag nach einem zähen Arbeitstag nahe, mit der Kamera bei einem Spaziergang zu entspannen;-)…

Da ich so gar nicht der „Weitwinkel-Typ“ bin, aber eins habe und es auch gerne sinnvoll nutzen können würde, habe ich zur Zeit das Objektiv auf der Kamera wann immer es geht…

Und irgendwie ist das gar nicht so weit weg von meiner Art zu fotografieren wie sonst, denn nah ran gehen kann man auch…

Was ich mag, ist die Weite, die ich sehe und empfinde und plötzlich auch (ansatzweise) zeigen kann oder viel aufs Bild bekomme, auch wenn ich nicht mehr weiter nach hinten gehen kann;-)… Und ich kann Dinge durchs Nahrangehen in Beziehung setzen zu weiter entfernten Objekten…

Es macht Spaß, „bekannte Wege“ immer mal wieder zu verlassen und zu experimentieren. marienstatt-13

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Wabi Sabi III

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„Wabi-Sabi ist die Wahrnehmung von Schönheit auch (oder gerade) in Dingen, die nicht schön sind, sondern alt, matt, verblichen, abgegriffen. Plakativ gesprochen, die Schönheit im Hässlichen.

Die Schönheit des Wabi-Sabi ist einfach und zurückhaltend, glanzlos, unverziert mit einer eher faltigen und rauen Oberfläche. Lieber Patina als Glanz. Charakteristische Eigenschaften wie Asymmetrie, Schlichtheit, Entsagung, Natürlichkeit, Tiefgründigkeit, Nicht-Unterwerfung und Innere Ruhe kommen hier zum Tragen.“       *klick*

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Adriane

Fotos mit Persönlichkeit. Nach langer „Abstinenz“ taste ich mich nun langsam wieder auch an die People-Fotografie heran. Die wunderbare Adriane war nach längerer Zeit die Erste, die ich wieder vor der Kamera hatte.

Adriane ist eine wunderbar direkte und lebhafte Frau. Ihr lautes Lachen schallte alle paar Minuten durch den Wald, in dem wir uns getroffen hatten. Sie war konzentriert, sobald ich die Kamera vor die Augen hob, wechselte selber Pose und Mimik nach jedem Auslösen.

Adriane kann viel anbieten, ich wollte aber – wie eigentlich immer – ihr Wesen einfangen. Da die Chemie zwischen uns sofort stimmte und wir eine Menge Spaß hatten, habe ich auch viele Momente mit der Kamera erhaschen können, die nicht so arg gestellt waren, sondern die natürlich und im „Flow“ entstanden sind. Adriane 5Porträts haben wir zum Einstieg gemacht. Adriane hatte auch noch mittelalterliche Gewandung dabei, an die wir uns im Anschluss gewagt haben… Bilder davon folgen;-)… Adriane1Vielen Dank für diesen wunderbaren Wiedereinstieg;-)!

 

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Mit den Augen von…

Meditative Fotografie. Wenn ich abends zum Abschalten durch unseren Garten streife, dann tue ich das meist nicht alleine… unsere Katze Rosalie ist dann eine neugierige Begleiterin, mal ruhig und gelassen, mal zu Späßen und Blödeleien aufgelegt. Ich gehe davon aus, dass sie unseren Garten noch besser kennt als ich, dennoch streift sie an meiner Seite durchs hohe Gras, springt auf eine Bank oder ein Brett und schaut sich um als sei das Terrain ihr völlig neu… oder als sei sie die Königin höchstpersönlich;-)

Was liegt da näher als einmal durch den Garten zu streifen und durch ihre Augen zu schauen? Ich habe mich mal von Rosalie leiten lassen, bin ihr gefolgt, habe die Kamera – in etwa – auf ihre Augenhöhe genommen… da erschließt sich plötzlich eine ganz andere Welt…

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Wabi Sabi

Meditative Fotografie. Kürzlich bin ich auf das Konzept des Wabi Sabi *klick* aufmerksam geworden. Es geht dabei darum, die Ästhetik des Unvollkommenen abzubilden.

Objekte, die aus natürlichen Materialien sind, gerne aus Holz und deutliche Spuren von Gebrauch, Verbrauch und Alter zeigen, werden abgebildet. Patina ist gefragt.

Schlichtheit wird angestrebt. Nicht perfekte Fototechnik ist das Thema, sondern dass man als Fotograf etwas zeigen möchte.

Eigentlich dachte ich zuerst, das ist ein Herbstthema. Nicht so einfach im Frühling, wenn alles um einen herum erwacht, grünt und blüht… aber es geht;-)wabisabi

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