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Warten

walkMeditative Fotografie. Sich unvoreingenommen einer Situation stellen, planlos sein; einen Spaziergang machen, an einem Ort, den man nicht kennt. Neugierig sein, aufgeschlossen. Eine unbekannte Gegend erkunden, beim Warten aufs Auto in der Werkstatt. Motive entdecken, frische Luft atmen, sich frei fühlen. Das Warten genießen…

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Alltag, Experiment, Foto- und Wandertouren, Fotografie und Achtsamkeit, Landschaft, monochrom, Natur, Projekt, Serie, Vor der Haustür

Kloster-Spaziergang

Meditative Fotografie. Nicht weit habe ich es bis zum Kloster Marienstatt und so lag nach einem zähen Arbeitstag nahe, mit der Kamera bei einem Spaziergang zu entspannen;-)…

Da ich so gar nicht der „Weitwinkel-Typ“ bin, aber eins habe und es auch gerne sinnvoll nutzen können würde, habe ich zur Zeit das Objektiv auf der Kamera wann immer es geht…

Und irgendwie ist das gar nicht so weit weg von meiner Art zu fotografieren wie sonst, denn nah ran gehen kann man auch…

Was ich mag, ist die Weite, die ich sehe und empfinde und plötzlich auch (ansatzweise) zeigen kann oder viel aufs Bild bekomme, auch wenn ich nicht mehr weiter nach hinten gehen kann;-)… Und ich kann Dinge durchs Nahrangehen in Beziehung setzen zu weiter entfernten Objekten…

Es macht Spaß, „bekannte Wege“ immer mal wieder zu verlassen und zu experimentieren. marienstatt-13

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Erster Satz II

Fotoprojekt. Nicole hatte sich einen Satz von mir „zuwerfen“ lassen und erneut mit Sätzen um sich „geschmissen“ für alle, die mochten. Natürlich wollte ich da auch noch mal einen haben… Fies war der erste Satz aus „Dark Places“ von Gillian Flynn und ich habe eine Weile darüber gebrütet… Entstanden ist letztendlich eine kleine Serie aus dem Satz:

„In meinem Innern haust eine Fiesheit, so real wie ein Organ.“

In seinem Buch „Der eigene Blick“ schlägt Robert Mertens diese Übung vor, ein Foto zum ersten Satz eines Buches zu machen. Ich finde diese Übung nicht leicht, aber wirklich inspirierend… Wer also Lust hat, weiter Sätze zu werfen, ich werfe gerne und lass mir gerne weitere zuwerfen;-)… …

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Wabi Sabi III

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„Wabi-Sabi ist die Wahrnehmung von Schönheit auch (oder gerade) in Dingen, die nicht schön sind, sondern alt, matt, verblichen, abgegriffen. Plakativ gesprochen, die Schönheit im Hässlichen.

Die Schönheit des Wabi-Sabi ist einfach und zurückhaltend, glanzlos, unverziert mit einer eher faltigen und rauen Oberfläche. Lieber Patina als Glanz. Charakteristische Eigenschaften wie Asymmetrie, Schlichtheit, Entsagung, Natürlichkeit, Tiefgründigkeit, Nicht-Unterwerfung und Innere Ruhe kommen hier zum Tragen.“       *klick*

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Elfen und Feen

golden-16Meditative Fotografie. Als ich das ganze „Gold“ im Garten einfangen wollte, tanzten viele viele Mücken (?) vor den Büschen, über dem Moos in unserem Garten im warmen Sonnenlicht. Für mich sind das immer kleine Feen und ich liebe den Anblick wie sie im Sonnenlicht leuchten und tanzen… Ich habe mir schwer Gedanken darüber gemacht und experimentiert, wie ich „meine Feen“ fotografieren kann, aber ich habe den Verdacht, sie mögen das nicht;-)… Stattdessen habe ich Elfen im Garten gefunden…

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Golden Garden

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Meditative Fotografie. Mein Mann schneidet den Feldahorn und Waldgeißbart, ich sammle Walnüsse… das Licht erleuchtet unseren Garten golden. Als mein Eimer voll ist und ich die Nüsse zum „Trocknen“ auf dem Ofen ausgebreitet habe, hole ich meine Kamera… ich habe keinen wirklichen Plan, ich möchte nur eins: das Gold festhalten…

Die Sonne wandert schnell und fällt immer wieder in neuem Spiel durch die Blätter. Ich merke nicht, wie die Zeit vergeht, wechsle kaum den Ort, spiele mit dem manuellen Fokus und Unschärfe, gehe immer nur ein paar Meter umher, obwohl genug Platz wäre… erst als mir die Kälte den Rücken hochkriecht, merke ich, dass ich doch schon lange hier stehe…

Diese Bilderserien sollen mein Beitrag zur Blogparade von SilverTravellers sein.

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